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Autor: Autorin
Phishing-Masche mit dem Rundfunkbeitrag
Aktuelle Betrugsmasche
- Betreff: „Ihr Zahlungsplan für den Rundfunkbeitrag ab 2026“
- Behauptung: Der Rundfunkbeitrag müsse ab 2026 selbst überwiesen werden – angeblich bis zum nächsten Tag.
- Lockmittel: Rabatt bei Vorauszahlung (halbes oder ganzes Jahr).
- Ziel: Opfer sollen Geld an eine falsche IBAN überweisen.
Typische Merkmale der Phishing-Mail
- Unpersönliche Anrede (z. B. „Sehr geehrte Damen und Herren“)
- Unseriöse Absenderadresse (keine offizielle Domain des Beitragsservice)
- Gleiche Beitrags-/Kundennummer in mehreren Mails
- Dringlichkeit: Sofortige Zahlung gefordert
- Rabattversprechen als Köder
- IBAN zur manuellen Überweisung (echter Beitragsservice fordert nie per E-Mail zur Direktüberweisung auf!)
So schützt du dich
✅ Nicht reagieren: E-Mail sofort löschen – nicht antworten, keine Links anklicken, keine Anhänge öffnen.
✅ Keine Zahlungen aufgrund unaufgefordeter E-Mails leisten.
✅ Offizielle Kanäle nutzen: Im Zweifel direkt beim Beitragsservice (z. B. www.rundfunkbeitrag.de) nachfragen – nie über die Kontaktdaten in der verdächtigen E-Mail.
✅ Phishing melden: Die E-Mail als Phishing bei deinem E-Mail-Anbieter melden.
Wichtig zu wissen
- Der echte Beitragsservice fordert nie per E-Mail zur Direktüberweisung auf.
- Es gibt keine Rabatte für Vorauszahlungen.
- Der Rundfunkbeitrag wird automatisch abgebucht – eine manuelle Überweisung ist nicht nötig.
>> Wie erkenne ich eine Phishing-Mail?
Passwort
Ein starkes Passwort ist wie ein sicherer Schlüssel – es schützt deine Konten vor unbefugtem Zugriff. Hier sind die wichtigsten Regeln für ein hohes Gut: dein Passwort.
Was ein starkes Passwort ausmacht
✅ Länge: Mindestens 12 Zeichen (länger = sicherer).
✅ Komplexität:
- Groß- und Kleinbuchstaben (z. B.
Aunda) - Zahlen (z. B.
123) - Sonderzeichen z. B.
!@#$%)&*
✅ Einzigartigkeit: Kein Passwort doppelt verwenden – jedes Konto braucht sein eigenes.
✅ Unvorhersehbarkeit: Keine persönlichen Daten (Name, Geburtsdatum, Haustiername) oder einfache Wörter (z. B. „Passwort123“).
Tipps für den Alltag
🔹 Passwort-Manager nutzen (z. B. Bitwarden, KeePass, 1Password):
- Erzeugt automatisch sichere Passwörter.
- Speichert sie verschlüsselt – du musst dir nur ein Master-Passwort merken.
🔹 Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) aktivieren: - Selbst wenn das Passwort gestohlen wird, brauchen Angreifer noch einen zweiten Faktor (z. B. SMS-Code, Authentifizierung-App).
🔹 Regelmäßig wechseln: - Besonders bei wichtigen Konten (E-Mail, Banking, Social Media).
Was du vermeiden solltest
❌ Einfache Passwörter wie Geburtsdatum, 123456, qwertz, abcoder admin.
❌ Wörterbuchangriffe: Keine einfachen Wörter oder Kombinationen (z. B. Haus123).
❌ Passwörter aufschreiben (außer in einem sicheren Passwort-Manager).
❌ Passwörter preisgeben
Online-Banking auf Android-Geräten
Aktuelle Bedrohungslage
- Banking-Trojaner auf Android stiegen 2025 um 56% im Vergleich zum Vorjahr. 255.090 wurden neue Banking-Trojaner entdeckt – fast dreimal so viele wie 2024. Einige Android-Geräte sind bereits ab Werk infiziert (z. B. in der Firmware). Nutzer merken dies oft erst, wenn Geld abfließt.
Wie Banking-Trojaner funktionieren
- Methoden:
- Diebstahl von Zugangsdaten, PINs und TANs.
- Überlagerung von Online-Banking-Apps mit unsichtbaren Feldern (z. B. für Phishing).
- Automatisches Senden/Löschen von SMS (z. B. für TANs).
- Tarnung: Die Malware bleibt oft unsichtbar, bis Geld abgebucht wird.
Gründe für die hohe Gefahr
- Update-Problematik:
- Android-Updates hängen vom Hersteller und Modell ab – manche Geräte erhalten keine oder verspätete Sicherheitsupdates.
- Kriminelle nutzen bekannte Schwachstellen aus, solange sie nicht gepatcht sind.
- Nutzerverhalten:
- Viele bestätigen Berechtigungsanfragen ohne Nachdenken (z. B. Zugriff auf SMS oder andere Apps).
- Fehlender Virenschutz: Viele Android-Geräte haben keine Antiviren-Software installiert.
Vier Sofortmaßnahmen für mehr Sicherheit
- 2-fach Authentifizierung
- Updates einschalten
- Passwort-Manager nutzen
- Virenschutz nutzen
Zusätzliche Tipps
- App-Berechtigungen prüfen: Nur notwendige Rechte erteilen (z. B. keine SMS-Zugriffe für eine Taschenlampen-App).
- Offizielle Stores nutzen: Apps nur aus dem Play Store/App Store oder vertrauenswürdigen Quellen herunterladen.
- Verdächtige Aktivitäten überwachen: Regelmäßig Kontobewegungen prüfen (z. B. über Banking-Apps mit Push-Benachrichtigungen).
Gefälschte Briefe (Beispiel Bundesnetzagentur)
Woran du gefälschte Behördenbriefe erkennst
Formale Auffälligkeiten
- Falsche Außenstelle: Im Brief wird z. B. eine nicht existierende Außenstelle in Sömmerda genannt.
- Falsche Telefonnummern: Die Vorwahlen stimmen nicht mit den offiziellen Anschlüssen der Bundesnetzagentur überein.
- Unseriöse Kontaktdaten:
- E-Mail-Adresse (z. B. @mail.de) statt einer offiziellen Behörden-Domain (z. B. @bundesnetzagentur.de).
- Fehlende Unterschrift auf dem Schreiben.
Psychologische Tricks
- Dringlichkeit: Kurze Frist (z. B. 14 Tage) zur Zahlung.
- Drohungen: Bei Nichtzahlung werden höhere Sanktionen oder rechtliche Schritte angedroht.
- Ziel: Betroffene sollen schnell zahlen, ohne die Angaben zu prüfen.
So schützt du dich
✅ Nicht reagieren:
- Kein Geld überweisen (auch nicht auf die angegebene IBAN).
- Keine persönlichen Daten (z. B. Kontonummer, Adresse) preisgeben.
- Nicht antworten und keine Unterlagen an die genannte Adresse schicken.
✅ Offizielle Kanäle nutzen:
- Im Zweifel nur die offiziellen Kontaktdaten der Bundesnetzagentur verwenden (z. B. www.bundesnetzagentur.de).
- Nicht die im Brief genannten Telefonnummern oder E-Mail-Adressen nutzen.
✅ Bei Betrug handeln:
- Falls du bereits Geld überwiesen oder Daten preisgegeben hast: Anzeige bei der Polizei erstatten (z. B. gegen unbekannt).
Merksatz
Echte Behörden:
- Fordern nie per Brief oder E-Mail zur sofortigen Zahlung auf.
- Drohen nicht mit kurzfristigen, hohen Strafen.
- Nutzen immer offizielle Kontaktdaten (Domain, Telefon, Adresse).
Bootfähigen USB-Stick erstellen
Wozu einen bootfähigen USB-Stick erstellen?
Zum Beispiel um ein Betriebssystem (OS) auf einem Rechner zu installieren
Vorbereitung
Was du brauchst:
✅ USB-Stick (mind. 8 GB für Windows, 4 GB für Linux)
✅ ISO-Datei des gewünschten Systems zum Beispiel:
Windows 11: winx_xx_x64Bit.iso
Linux-Mint: linuxmint_xx_x64Bit.iso
✅ Tool zum Erstellen (je nach Betriebssystem)
⚠️ Wichtig:
- Alle Daten auf dem USB-Stick werden gelöscht!
- USB-Stick als FAT32 formatieren (für UEFI-Kompatibilität).
Anleitung nach Betriebssystem
🪟 Windows mit Rufus
- Rufus herunterladen:
https://rufus.ie (Portable-Version, keine Installation nötig). - USB-Stick anschließen und in Rufus auswählen.
- ISO-Datei auswählen (z. B. Windows 11).
- Einstellungen:
- Partitionsschema:
GPT(für UEFI) oderMBR(für ältere BIOS-Systeme). - Dateisystem:
FAT32(für UEFI) oderNTFS(für große Dateien >4 GB). - Zielsystem:
UEFIoder
(nicht CSM)BIOS (oder UEFI-CSM).
- Partitionsschema:
- Starten → Bestätigen, dass der Stick gelöscht wird.
- Fertig! (Dauer: 5–20 Minuten).
🐧 Linux (mit Balena Etcher oder dd-Befehl)
Option 1: Balena Etcher (einfach, grafisch)
- Etcher herunterladen:
https://www.balena.io/etcher/ - ISO-Datei auswählen → USB-Stick auswählen → Flash! klicken.
Option 2: Terminal (dd-Befehl – für Fortgeschrittene)
- USB-Stick identifizieren (Achtung: Falsche Auswahl löscht Daten!)
-
Terminal:lsblk(Suche nach deinem USB-Stick, z. B.
/dev/sdb– nicht/dev/sdb1!) - ISO auf Stick schreiben (Ersetze
Xmit deinem Gerät, z. B.sdb):Terminal:
sudo dd if=pfad/zur/iso.iso of=/dev/sdX bs=4M status=progress && sync(Dauer: 5–15 Minuten, kein Fortschrittsbalken – einfach warten.)
🍎 macOS (mit Balena Etcher oder Terminal)
Option 1: Balena Etcher
→ Wie unter Linux (siehe oben).
Option 2: Terminal (hdiutil & dd)
- USB-Stick formatieren (FAT32):
Terminal:
diskutil listdiskutil eraseDisk FAT32 USB MBRFormat /dev/diskX(Ersetze
Xmit der Nummer deines USB-Sticks, z. B.disk2.) - ISO auf Stick schreiben:
Terminal:
hdiutil convert -format UDRW -o /tmp/iso.img pfad/zur/iso.isosudo dd if=/tmp/iso.img.dmg of=/dev/diskX bs=1m(Dauer: 10–20 Minuten.)
Massenspeicher mit ShredOS sicher löschen
-
Warum ShredOS?
- Einfaches Löschen oder physische Zerstörung reicht oft nicht aus, um Daten endgültig und sicher zu entfernen.
- Risiko: Bei unsachgemäßer Entsorgung können Dritte auf private Daten (z. B. Bankdaten, Fotos, Passwörter) zugreifen und diese für Identitätsdiebstahl, Betrug oder Erpressung nutzen.
-
Was ist ShredOS?
- Sicheres Lösch-Tool basierend auf Linux.
- Zweck: Endgültiges Zerstören von Daten auf Speichergeräten (Festplatten, SSDs, USB-Sticks), um Datenschutzverletzungen zu verhindern.
- Funktionsweise:
- Läuft direkt von einem USB-Stick (keine Installation nötig).
- Kann unter Linux oder Windows erstellt werden.
- Nutzt militärische Löschstandards (z. B. DoD 5220.22-M, Gutmann), um Daten unwiederherstellbar zu machen.
- Funktionsweise:
-
Wann sollte ShredOS verwendet werden?
- Vor dem Verkauf, Verschenken oder Entsorgen eines PCs, Laptops oder Speichergeräts.
- Bei defekten Geräten, die nicht mehr genutzt werden.
- In Unternehmen, um Compliance-Anforderungen (z. B. DSGVO) zu erfüllen.
-
Vorteile von ShredOS:
- Einfach zu bedienen (keine technischen Vorkenntnisse nötig).
- Kostenlos & Open Source (keine versteckten Kosten oder Backdoors).
- Unterstützt verschiedene Löschmethoden (z. B. Überschreiben, ATA Secure Erase für SSDs).
- Keine Spuren hinterlassen – im Gegensatz zu einfachen Formatierungen oder „Löschen“ im Datei-Explorer.
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Was du brauchst:
- USB-Stick (mind. 2 GB, alle Daten darauf werden gelöscht!)
- ShredOS-ISO-Datei (Download: github.com)
- Tool zum Erstellen des bootfähigen USB-Sticks: Siehe Bootfähigen USB-Stick erstellen
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ShredOS starten und bedienen:
- USB-Stick anschließen und PC/Notebook neu starten.
- Boot-Menü öffnen (je nach Hersteller).
- USB-Stick auswählen und Enter drücken.
- Folgendes Menü erscheint auf dem Rechner:
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Bedienung (Das Menü ist selbsterklärend)
Hier ein paar wichtige Punkte:- [M]: Löschstrategie
- [R]: Anzahl der Durchläufe (Empfohlen min. 3, 7-fach = Militärstandard)
- [V]: Verifikationslauf
- [C]: Am Ende wird ein PDF-Protokoll erstellt und auf dem USB-Stick gespeichert (Eingabe Name, Adresse, etc. möglich)
- [F]: Fontsize
- [B]: Bildschirmfarbe schwarz/blau/blank
- [CTRL C]: Verlassen
- [ENTER] oder [Leertaste]: In der jeweiligen Zeile des zu löschenden Mediums. Es erscheint „wipe“ für Löschen.
- [SHIFT S]: Daten werden unwiederbringlich gelöscht! Status wird angezeigt.
- Nachdem ShredOS das Medium digital geschreddert hat, sind folgende Schritte möglich:
- [ENTER]: Legt den PDF-Bericht an, sofern dies am Anfang mit [C] aktiviert wurde
- [A]: Sichert den PDF-Bericht
- [R]: Neustart des Rechners
- [S]: Fährt den Rechner herunter
- [LEERTASTE]: Rechner kehrt zur Benutzeroberfläche zurück
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Links:
- ShredOS Projektseite:
https://github.com/PartialVolume/shredos.x86_64 - ShredOS herunterladen:
https://github.com/PartialVolume/shredos.x86_64/releases
- ShredOS Projektseite:
-
Empfehlung:
- Damit nicht versehentlich von diesem USB-Stick gebootet werden kann, sollte einer der zwei Vorschläge beherzigt werden:
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- USB-Stick formatieren, um ihn wieder normal zu nutzen
- USB-Stick beschriften und separat lagern
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- Damit nicht versehentlich von diesem USB-Stick gebootet werden kann, sollte einer der zwei Vorschläge beherzigt werden:
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Bedeutung der Menüpunkte:
- Entropy (Entropie):
- Bedeutung: Ein Maß für die Unvorhersehbarkeit oder Zufälligkeit in einem System. Je höher die Entropie, desto schwerer ist es, die generierten Daten vorherzusagen oder zu reproduzieren.
- Entropy (Entropie):
-
- PRNG (Pseudo-Random Number Generator – Pseudozufallszahlen Generator):
- Bedeutung: Ein Algorithmus, der eine Folge von Zahlen erzeugt, die zufällig erscheinen, aber deterministisch (also vorhersehbar) sind, wenn der Startwert (Seed) bekannt ist.
- PRNG (Pseudo-Random Number Generator – Pseudozufallszahlen Generator):
-
- Method (Methode):
- Bedeutung: Der Algorithmus oder Standard, nach dem die Daten gelöscht werden.
- Method (Methode):
-
- Verify (Überprüfung):
- Bedeutung: Prüft, ob die gelöschten Daten tatsächlich nicht mehr wiederherstellbar sind.
- Verify (Überprüfung):
-
- Rounds (Durchläufe):
- Bedeutung: Wie oft die Daten überschrieben werden.
- Rounds (Durchläufe):
-
- Runtime (Laufzeit):
- Bedeutung: Die Zeit, die der Löschvorgang benötigt.
- Runtime (Laufzeit):
-
- Remaining (Verbleibend):
- Bedeutung: Zeigt an, wie viel des Löschvorgangs noch aussteht (z. B. in % oder Zeit).
- Remaining (Verbleibend):
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- Load Averages (Systemauslastung):
- Bedeutung: Gibt an, wie stark das System (CPU, I/O) während des Löschvorgangs ausgelastet ist.
- Load Averages (Systemauslastung):
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- Throughput (Durchsatz):
- Bedeutung: Die Geschwindigkeit, mit der Daten gelöscht werden (z. B. in MB/s oder GB/min).
- Throughput (Durchsatz):
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- Errors (Fehler):
- Bedeutung: Meldet Probleme während des Löschvorgangs.
- Errors (Fehler):
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Fernwartung mit RustDesk
RustDesk ist eine kostenlose, Open-Source-Alternative zu TeamViewer, AnyDesk & Co. – mit Fokus auf Sicherheit, Selbsthosting und plattformübergreifender Nutzung.
Was ist RustDesk?
-
- Open-Source-Remote-Desktop-Software (Quellcode auf GitHub einsehbar).
- Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für sichere Verbindungen.
- Kostenlos für den privaten Gebrauch, mit Option für professionelle Server-Lösungen.
- Schnell, stabil und mit niedriger Latenz – ideal für IT-Support, Fernwartung oder Zugriff auf den eigenen PC von unterwegs.
📥 Download & Installation
Offizielle Quelle: Nur von rustdesk.com herunterladen – andere Domains sind nicht vertrauenswürdig
Plattformen
| Betriebssystem | Download-Link |
|---|---|
| Windows | rustdesk.com |
| macOS | rustdesk.com |
| Linux | rustdesk.com (DEB, RPM, AppImage) |
| Android | Google Play Store |
| iOS | App Store |
🔧 Wichtige Funktionen
✅ Fernsteuerung & Dateiübertragung
✅ Chat & Sprachübertragung
✅ Mehrere Monitore unterstützen
✅ Unbeaufsichtigter Zugriff (für IT-Support)
✅ Whiteboard & Bildschirmaufzeichnung
✅ Wake-on-LAN (PC aus dem Ruhezustand aufwecken)
✅ 2FA (Zwei-Faktor-Authentifizierung) für zusätzliche Sicherheit
💡 Tipps & Tricks
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- ID & Passwort: Nach der Installation erhältst du eine einzigartige ID (z. B.
123 456 789) und ein Passwort – diese brauchst du, um eine Verbindung herzustellen. - Sicherheit:
- Immer das Passwort ändern (Standard-Passwort ist unsicher!).
- Nur vertrauenswürdigen Personen Zugriff gewähren.
- Firewall & Ports: Falls du selbst hostest, öffne die Ports 21115–21119 (TCP/UDP).
- Mobile Apps: Nutze die RustDesk-App auf deinem Smartphone, um unterwegs auf deinen PC zuzugreifen.
- ID & Passwort: Nach der Installation erhältst du eine einzigartige ID (z. B.

