Hier könnt ihr lesen, wie Betrüger nur unser Bestes wollen: Unser Geld, unsere Daten usw. 😉
Und wie ihr euch dagegen schützen könnt. 🙂
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USB (Universal Serial Bus) ist ein bit-serielles Datenübertragungssystem zur Verbindung eines Computers mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte können im laufenden Betrieb miteinander verbunden und angeschlossene Geräte sowie deren Eigenschaften automatisch erkannt werden.
Vor der Einführung von USB gab es eine Vielzahl verschiedenster Steckertypen, die fast alle durch USB ersetzt wurden. Für Anwender brachte das wesentliche Vereinfachungen mit sich.
USB wurde 1996 als USB 1.0 eingeführt. Im Jahr 2000 kam USB 2.0, gefolgt von USB 3.0, 3.1 und 2017 USB 3.2. 2019 folgte schließlich USB 4.0 und 2022 USB 4v2.
USB 1.0 ➡ 1,5 Mbit/s
USB 1.1 ➡ 12 Mbit/s
USB 2.0 ➡ 480 Mbit/s
USB 3.0 ➡ 5 Gbit/s
USB 3.1 ➡ 10 Gbit/s
USB 3.2 ➡ 20 Gbit/s
USB 4 ➡ 40 Gbit/s
USB 4v2 ➡ 80 Gbit/s
USB eignet sich für viele Geräte: Festplatten, Disketten, DVD-Laufwerke, Drucker, Scanner, Webcams, Mäuse, Tastaturen, aktive Lautsprecher, Sticks, sogar Grafikkarten und Monitore. Für Geräte mit geringem Stromverbrauch wie Mäuse, Telefone, Tastaturen, aber beispielsweise auch CIS-Scanner oder manche 2,5“-Festplatten und externe Soundkarten kann USB die Stromversorgung übernehmen.
Mit Einführung war auch die Stromversorgung angeschlossener Geräte über die USB-Kabelverbindungen möglich. Allerdings war die maximale Leistung nur für Geräte mit geringem Strombedarf ausreichend. Mittlerweile sind bis zu 240 W möglich, ausreichend um beispielsweise ein Notebook zu laden. Ist eine höhere Leistung nötig muss auf eine externe Spannungsquelle zurückgegriffen werden (HUB mit Netzteil o.ä.).
Über den 5-V-Standard hinaus lassen sich über eine USB-Typ-C-Steckverbindung Geräte mit einer Leistungsaufnahme bis 240 W ohne zusätzliche Stromversorgung betreiben (USB Power Delivery (USB-PD)). Verschiedene Profile definieren die möglichen Stromstärken (bis 5 A) und mögliche Spannungen. Zusätzlich zur bisher üblichen Spannung von 5 V sind 12 V bzw. 20 V möglich.
Die Spannung auf USB beträgt beim Anschließen eines Gerätes stets 5 V, kann aber nach Verhandlungen zwischen Gerät und Host auf 12 V oder 20 V erhöht werden. Ebenso kann der Strom abgefragt werden. Und auch die Flussrichtung der Energieversorgung wird verhandelt. So kann ein Computer einen Monitor mit Strom versorgen, genauso wie ein Monitor einen Computer mit Strom versorgen kann.
Die Stecker eines USB-Kabels sind verpolungs- und vertauschungssicher gestaltet. Durch starke Benutzung der Stecker kann es zu Kontaktproblemen und Beschädigungen kommen. Aus diesem Grund, aber auch wegen des Mangels an Arretierungsmöglichkeiten, werden in der professionellen Datenverkabelung bevorzugt andere Schnittstellen eingesetzt.
Ein USB-Hub ist ein USB-Verteiler. Sie können ihren Strom aus dem Bus selbst beziehen oder über eine eigene Stromversorgung verfügen.
Ein USB-Umschalter (USB-Switch oder USB-Weiche) ist ein Gerät zum Betrieb eines Peripheriegeräts an mehreren Rechnern ohne Umstecken. Hier kann immer nur einer der Rechner auf die jeweiligen Peripheriegeräte geschaltet werden, was entweder mechanisch oder automatisch erfolgen kann.
USB kann auch als Spannungsquelle eingesetzt werden. Seit 2009 ist Micro-USB als Standard-Gerätebuchse für den Ladekontakt einsetzbar (MP3-Player, Handys, Kameras, etc.).
Kuriose Geräte gibt es auf dem Markt, die USB vorwiegend zur Stromversorgung nutzen. Beispielsweise gibt es USB-Wärmeplatten, die eine Kaffeetasse über die USB-Schnittstelle warmhält, USB-Lampen für Notebooks, um die Tastatur zu beleuchten, USB-Tastatur-Staubsauger, USB-Ventilatoren, USB-Weihnachtsbäume oder beheizbare USB-Handschuhe usw.
Um eine USB-Festplatte sicher vom Rechner zu trennen, solltest du sie immer auswerfen oder sicher entfernen, bevor du den Stecker ziehst. So vermeidest du Datenverlust oder Beschädigung der Festplatte.
Anleitung nach Betriebssystem
Hängt wie ein schwarzes Brett an der Wand und kann so viel. 😉
Außer Fernsehgucken geht auch Streamen, Bilder und Videos vom Handy oder PC ansehen, Musik hören, Geräte bedienen und so weiter und so weiter.
Wie wäre es mit einem Aquarium oder einem Kaminfeuer im Wohnzimmer? Vorteil es läuft kein Wasser aus oder es kann kein Funkenflug geben. 🙂
Einfach ein entsprechendes Video über den SmartTV laufen lassen. Oder jeden Tag ein neues Gemälde an der Wand?
So haucht ihr Leben ins Gerät und nutzt es vielseitig.
Das BIOS (Basic Input/Output System) ist eine Firmware, die sich auf dem Motherboard (Hauptplatine) eines Computers befindet und beim Starten grundlegende Hardwareprüfungen durchführt. Anders als Betriebssysteme muss es nicht installiert werden, sondern ist bereits auf der Hardware des Computers vorhanden. Schaltet man den Rechner ein, wird das BIOS automatisch gestartet.
Cookies (auch „HTTP-Cookies“ oder „Browser-Cookies“ genannt) sind kleine Textdateien, die Websites auf deinem Gerät (Computer, Smartphone, Tablet) speichern, wenn du sie besuchst. Sie haben verschiedene Funktionen:
Hinweis: In der EU regelt die DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung), dass Websites deine Zustimmung für nicht-notwendige Cookies einholen müssen.
Für mehr Informationen, hier klicken.
Der Dateimanager (englisch File Manager) bietet den zentralen Ort, um die digitale Lebenswelt effektiv zu organisieren.
Es handelt sich dabei um ein Programm zum Verwalten von Inhalten auf Dateisystemen, die sich auf unterschiedlichen Speichermedien befinden können. Neben der übersichtlichen Darstellung in Form einer Benutzerschnittstelle zählen das Auflisten, das Umbenennen und Verschieben, das Kopieren und das Löschen von Dateien und Verzeichnissen zu den Grundfunktionen.
➡ Und hier findet ihr die komplette Beschreibung. ➡
Was sind Metadaten?
➡ Lest hier in dem angehängten PDF. ➡
Messenger, wie z.B. SIGNAL oder WhatsApp werden nicht nur für Textübertragungen genutzt, sondern dienen auch gerne zur Übertragung von Bildern und Dateien.
In den jeweiligen Einstellungen kann man festlegen, ob Bilder automatisch aus einem Chat in einen vorher festgelegten Speicher abgespeichert werden sollen. Dabei werden natürlich auch Bilder abgespeichert, die man gar nicht speichern will. Außerdem „müllt“ man sein Handy voll. Irgendwann ist halt der Speicher mal voll. „Bilder aus einem Messenger speichern“ weiterlesen
Ein Messenger, wie z.B. SIGNAL oder WhatsApp können auch auf einem PC/Laptop installiert werden.
Die Desktop-Versionen sind für Windows, macOS und Linux verfügbar. Damit ist man unabhängig vom Betriebssystem und man kann nahezu jeden Rechner nutzen.
NFC (Near Field Communication) = Nahfeldkommunikation